Smartphones, Tablets und Spielekonsolen gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. Laut JIM-Studie 2024 sind Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren täglich im Schnitt über drei Stunden online, und zwei Drittel geben selbst an, regelmäßig mehr Zeit am Handy zu verbringen als geplant. Für Eltern stellt sich damit fast täglich dieselbe Frage: Wie viel ist noch normal, und wann sollte ich eingreifen?
Dieser Bereich bündelt die Ratgeber von quit.de rund um Mediennutzung in der Familie: konkrete Orientierungswerte nach Altersstufen, Wege zu Regeln, die im Alltag tragen, Anzeichen für eine problematische Nutzung und die Haltung, die dahinter hilft. Nicht als Regelkatalog von oben, sondern als Begleitung.
Medienerziehung: Begleiten statt nur kontrollieren
Der Einstieg in das Thema: Worauf es in der Medienerziehung wirklich ankommt, welche Regeln im Familienalltag funktionieren und warum Begleitung langfristig mehr trägt als Kontrolle.
Bildschirmzeit nach Alter: Was Leitlinien empfehlen
Konkrete Orientierungswerte statt Bauchgefühl: Was aktuelle Leitlinien für jede Altersstufe empfehlen und warum die Qualität der Mediennutzung mindestens so wichtig ist wie ihre Dauer.
Bildschirmzeit reduzieren, ohne Dauerstreit
Der praktische Teil: Wie eine Medienroutine entsteht, die alle mittragen, welche Rolle die Vorbildfunktion der Eltern spielt und wann externe Unterstützung sinnvoll wird.
Handysucht bei Jugendlichen erkennen
Wenn die Sorge größer wird: Woran sich problematische Handynutzung erkennen lässt, warum Jugendliche besonders anfällig sind und welche Schritte als Familie helfen.

