Statt einer Vorlage von der Stange: Stellt euch per Klick einen Vertrag zusammen, der zu eurem Kind und eurem Familienalltag passt, mit altersgerechten Regeln, Bildschirmzeiten und Unterschriftenfeld.
Der Name erscheint später im Vertrag. Alle Angaben bleiben auf deinem Gerät.
Wie alt ist dein Kind?Bitte wähle eine Altersgruppe aus.
Wähle alle Geräte und Medien aus, für die der Vertrag gelten soll.
Gemeint ist die freie Bildschirmzeit, also ohne Hausaufgaben und Schule.
Montag bis FreitagBitte wähle für beide Zeiträume eine Bildschirmzeit aus.
Feste bildschirmfreie Momente entlasten den Alltag mehr als jede Minutenregel. Wähle aus, was zu eurer Familie passt.
Passend zur Altersgruppe. Weniger ist mehr: 4 bis 6 Regeln reichen völlig.
Ein guter Mediennutzungsvertrag gilt in beide Richtungen. Das macht ihn für Kinder fair und glaubwürdig.
Diese Vereinbarungen haben sich in Familien bewährt. Du kannst sie natürlich abwählen.
Euer Vertrag ist fertig zusammengestellt.
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100 % privat: Der Vertrag wird direkt auf deinem Gerät erstellt. Es werden keine Angaben an uns oder Dritte übertragen.
Ein Mediennutzungsvertrag ist eine schriftliche Vereinbarung zwischen Eltern und Kind über den Umgang mit Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. Er legt fest, wie viel Bildschirmzeit vereinbart ist, welche Zeiten und Orte medienfrei bleiben und welche Regeln beide Seiten einhalten wollen. Beide unterschreiben, wie bei einem echten Vertrag.
Medienpädagogische Initiativen wie klicksafe oder "Schau hin!" empfehlen solche Vereinbarungen, weil sie aus einem täglichen Machtkampf ein gemeinsames Projekt machen: Nicht Eltern gegen Kind, sondern Familie gegen Dauerstreit ums Handy.
Wenn Regeln einmal gemeinsam festgelegt sind, muss nicht jeden Abend neu verhandelt werden. Das entlastet Eltern und Kinder gleichermaßen.
Ein Vertrag, den das Kind mitgestaltet und unterschreibt, wirkt anders als ein Verbot. Kinder halten sich eher an Regeln, die sie mitbestimmt haben.
Der Vertrag enthält auch Versprechen der Eltern, zum Beispiel das Handy beim Essen wegzulegen. Das macht ihn fair und glaubwürdig.
Besprecht den Vertrag nicht mitten im Streit über das Handy, sondern in einer entspannten Situation, etwa am Wochenende.
Geht die Regeln gemeinsam durch und fragt nach der Meinung eures Kindes. Je mehr es mitgestaltet, desto besser trägt die Vereinbarung.
Vier bis sechs Regeln, die wirklich gelten, sind wirksamer als zwanzig, die niemand ernst nimmt.
Am Kühlschrank oder an der Pinnwand erinnert der unterschriebene Vertrag alle Beteiligten an die Vereinbarung.
Kinder werden älter, Bedürfnisse ändern sich. Schaut etwa alle vier Wochen gemeinsam auf den Vertrag und passt ihn an.
Regeln aufschreiben ist der leichte Teil. Sie im Alltag gelassen durchzuhalten, ist der schwere. Unser 6-Wochen-Kurs per WhatsApp begleitet euch dabei: mit kurzen Impulsen, konkreten Formulierungen und einem klaren Plan gegen den täglichen Handy-Streit.
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